12. Oktober 2026 | Konzentrationslager

Wie wurden die Wachen von Sachsenhausen nach dem Krieg vor Gericht gestellt?

von

Als die Nachricht die Runde machte, dass ein hundertjähriger ehemaliger Wachmann vor einem Landgericht in Neuruppin angeklagt werden sollte, war die Reaktion nicht etwa Jubel, sondern Wut. Warum gerade jetzt? Warum nach sieben Jahrzehnten stillen Ruhestands? Warum nicht, als die Überlebenden ihm noch in die Augen sehen konnten?

Die Frustration ist berechtigt, und die Reaktion ist überraschender, als die meisten erwarten. Der Versuch, Gerechtigkeit für die Wärter von Sachsenhausen Es scheiterte nicht, weil es niemand je versucht hätte; vielmehr kam die Gerechtigkeit in unregelmäßigen Wellen, beeinflusst von der sowjetischen Besatzung, der Politik des Kalten Krieges und einer juristischen Definition von Mord, die die meisten Wachen sechzig Jahre lang ungeschoren davonkommen ließ. So geschah es wirklich.

Die kurze Antwort

Sachsenhausen guards were held accountable in three phases. First came Soviet military tribunals in the late 1940s that convicted the top staff. Then came a long gap in which both German states mostly failed to prosecute lower ranking guards. Finally, a shift in Recht interpretation beginning with the 2011 Demjanjuk trial, and reinforced by a 2016 Federal Court of Justice decision, allowed prosecutors to pursue cases based on knowing assistance to systematic mass murder without proving participation in a specific killing. For those interested in understanding Berlin’s Nazi past and its postwar pursuit of justice, a free historical walking tour of Berlin offers broader historical context.

Phase Eins: Die Sowjets zogen zuerst.

Im Mai 1945 leitete die Außerordentliche Staatskommission der Sowjetunion eine Untersuchung ein, in deren Zuge die Ermittler versteckte SS-Verwaltungsakten und Beweismittel aus dem Lager, wie beispielsweise Behälter mit Giftgas, entdeckten. Diese Dokumente waren damals von großer Bedeutung und sind es bis heute. Erst Jahrzehnte später führten SS-Listen zur Verurteilung eines Angeklagten, der seine Anwesenheit im Lager stets bestritten hatte.

Im Oktober 1947 wurde ein sowjetisches Militärtribunal in Berlin schickt 16 Senioren ins Trainingslager Vor Gericht standen mehrere Funktionäre. Zu der Gruppe gehörten der letzte Kommandant Anton Kaindl, zwölf weitere SS-Offiziere, ein Beamter und zwei Gefangene, deren Rolle als Funktionäre kompromittiert worden war. Alle 16 wurden im November desselben Jahres verurteilt. Da die Sowjetunion die Todesstrafe im Mai 1947 vorübergehend abgeschafft hatte, erhielten 14 Angeklagte lebenslange Haftstrafen mit Zwangsarbeit und zwei weitere 15 Jahre Haft. Viele, darunter auch Kaindl, starben in sowjetischen Arbeitslagern. For those interested in exploring Berlin’s Nazi history and the postwar pursuit of justice, private historical tours of Berlin offer a way to understand the city’s role during and after the Nazi era.

Das klingt nach einem zufriedenstellenden Ende. War es aber nicht, denn 16 Personen leiteten ein Camp, das von weit mehr abhing.

Phase Zwei: Die lange Lücke, die die Leute immer noch wütend macht

Falls Sie sich jemals gefragt haben, warum ein Wachmann friedlich Hunderte von Jahre alt werden kann, erklärt dieser Abschnitt die Antwort.

Viele Jahre lang standen die Staatsanwälte beider Länder vor demselben juristischen Problem. Nach traditionellem deutschem Strafrecht musste nachgewiesen werden, dass ein Verdächtiger persönlich an einem konkreten und identifizierbaren Mord beteiligt war; ein Wachmann, der auf einem Wachturm Dienst getan, Gefangene zur Arbeit getrieben oder den Perimeter gesichert hatte, musste nicht an einem bestimmten Datum abgedrückt haben. Es war nahezu unmöglich zu beweisen, dass „Wachmann X Gefangenen Y zu einem bestimmten Zeitpunkt erschossen hat“, weshalb Tausende ehemaliger SS-Mitglieder einfach wieder ein normales Leben führten.

Ostdeutschland und Westdeutschland gingen damit sehr unterschiedlich um.

Sie möchten herausfinden, was mit einem Verwandten geschah, der in Sachsenhausen inhaftiert war? Lesen Sie weiter. Wie kann man Nachforschungen über ein Familienmitglied anstellen, das in Sachsenhausen inhaftiert war? um herauszufinden, welche Archive, historischen Aufzeichnungen und Forschungsressourcen Ihnen dabei helfen können, die Geschichte eines Familienmitglieds nachzuvollziehen.

Ostdeutschland: Schnell, politisch und unfair

Die ostdeutsche Regierung betrachtete die NS-Prozesse als Beweis dafür, dass der Sozialismus den Faschismus beseitigt hatte. 1950 führten die Waldheimer Prozesse zur Verhaftung Tausender Menschen, die zuvor von den Sowjets inhaftiert gewesen waren. Sondertribunale verurteilten innerhalb kurzer Zeit über 3.400 Personen, wobei die üblichen Rechtsverfahren weitgehend missachtet wurden. Dies führte zu zahlreichen Verurteilungen, langen Haftstrafen und 24 Hinrichtungen. Unter den so Verurteilten befanden sich auch ehemalige Mitarbeiter des Konzentrationslagers Sachsenhausen, darunter Verwaltungsangestellte und Wachmänner.

Hinter den Kulissen führte die Stasi sorgfältige Akten über Bürger mit NS-Vergangenheit. Ein Teil dieser Informationen wurde für Propagandaprozesse verwendet, ein anderer Teil zur Erpressung, indem ehemalige Lagerangehörige zu Informanten statt zu Angeklagten gemacht wurden.

Westdeutschland: Friedensrecht wird auf Massenmord angewendet

Westdeutsche Gerichte behandelten Lagerwächter nach regulärem Strafrecht. Um eine Verurteilung zu erreichen, mussten die Staatsanwälte beweisen, dass der Angeklagte vorsätzlich gehandelt, Eigeninitiative ergriffen und einen konkreten Mord begangen hatte. Die Angeklagten behaupteten in der Regel, sie hätten Befehle befolgt und wären erschossen worden, hätten sie sich geweigert. Später wiesen Historiker nach, dass SS-Angehörige, die eine Versetzung beantragten, selten hingerichtet wurden. Dennoch akzeptierten die Gerichte in den 1950er und 1960er Jahren dieses Argument häufig und reduzierten dadurch die Strafen oder stellten die Verfahren ein.

Die grausamste Formalität bestand darin, dass die Verjährungsfrist für Totschlag 1960 abgelaufen war. Konnte man einen ehemaligen Wärter nicht mehr wegen vorsätzlichen Mordes anklagen, war er gänzlich von der Strafverfolgung ausgeschlossen. Somit genossen Tausende von Männern, die von den Wachtürmen aus Wache gehalten oder die Gefangenen getrieben hatten, vollen Rechtsschutz.

There was one organization which attempted to resist the move. In 1958, the state of West Germany established the Central Office for the Investigation of National Socialist Crimes in Ludwigsburg. Although it was not empowered to bring cases, it reconstructed prisoner lists, interviewed survivors worldwide, and prepared case files. It initiated tens of thousands of investigations. Although most did not result in convictions during the Cold War, those files have nonetheless become the basis for the trials currently taking place.

Diejenigen, die entkommen sind

Nicht alle Führungskräfte mussten sich vor Gericht verantworten, und ihre Geschichten sind es wert, erzählt zu werden.

Dr. Heinz Baumkötter, Chefarzt von 1942 bis 1945, wählte kranke und schwache Gefangene zur Hinrichtung aus und führte brutale medizinische Experimente durch. Die Sowjets verurteilten ihn 1947 zu lebenslanger Haft, doch 1956 wurde er im Rahmen eines Abkommens zur Rückführung deutscher Gefangener freigelassen. Zurück in Westdeutschland tauchte er in die Privatwirtschaft ab und arbeitete als Arzt für den Pharmakonzern Grünenthal, der dafür bekannt war, ehemalige SS-Ärzte zu beschäftigen. Er lebte jahrelang im Verborgenen, bevor er Anfang der 1960er-Jahre für einen späteren Prozess erneut verhaftet wurde.

Hans Loritz, Kommandant von 1940 bis 1942, war für die Massenerschießung von über 10.000 sowjetischen Kriegsgefangenen verantwortlich. Nach dem Krieg versuchte er, seine Identität zu verbergen, wurde gefasst und landete in einem britischen Internierungslager in Neumünster. Als ihm klar wurde, dass seine Auslieferung an die Sowjetunion und damit seine fast sichere Hinrichtung bevorstand, beging er im Januar 1946 Selbstmord.

Karl Otto Koch, der erste Kommandant, der maßgeblich an der Entwicklung des Kontrollsystems des Lagers beteiligt war und später Buchenwald leitete, nahm an keinem der Nachkriegsprozesse teil. Er wurde von der SS wegen Korruption verhaftet und im April 1945, wenige Wochen vor der Befreiung des Lagers, durch ein Erschießungskommando hingerichtet.

Unterdessen verschwanden viele Offiziere mittleren Ranges im Chaos der Todesmärsche im April 1945. Sie legten ihre Uniformen ab, verbrannten Papiere und mischten sich unter die Millionen Zivilisten, die nach Westen zogen. Aufgrund der oben genannten rechtlichen Hürden lebten Dutzende von ihnen in den 1950er und 1960er Jahren unter ihrem richtigen Namen weiter.

Phase Drei: Der Wendepunkt von 2011

A major shift in German Recht practice began with the trial of John Demjanjuk, a former guard at the Sobibor extermination camp. On 12 May 2011, a Munich court sentenced him to five years in prison for aiding and abetting the murder of approximately 28,000 people. Prosecutors did not have to prove that he had personally killed a prisoner. Instead, the court found that his service as a guard knowingly supported the operation of a camp established for systematic mass murder.

However, this was not a new law, and Demjanjuk’s conviction never became legally final. He died in March 2012 while his appeal was pending. The approach gained stronger Recht authority in 2016, when Germany’s Federal Court of Justice upheld the conviction of Oskar Gröning, a former Auschwitz SS member who had been sentenced in 2015 to four years in prison for aiding and abetting murder in approximately 300,000 cases.

These decisions helped prosecutors pursue cases without proving direct involvement in an individual killing. However, service at a concentration camp did not automatically establish guilt. Courts still had to examine the defendant’s duties, knowledge, and contribution to the camp’s crimes. Since murder has no statute of limitations in Germany, this interpretation made further prosecutions possible decades after the war.

That is why former Sachsenhausen guards could face charges of accessory to murder even in their late 90s or early 100s. The delay remains painful because this Recht approach gained acceptance when most surviving former guards were already elderly.

Zwei Beispiele veranschaulichen die praktische Anwendung:

  1. Josef Schütz. On 28 June 2022, a court in Neuruppin sentenced the 101-year-old, the oldest person tried for Nazi crimes at that time, to five years in prison for aiding and abetting 3,518 murders and attempted murders. The court found that his service as a Sachsenhausen guard between 1942 and 1945 helped sustain the camp’s system of persecution and killing. He died on 11 April 2023, aged 102, while his appeal was still pending, meaning his conviction never became legally final.
  2. Gregor Formanek. In December 2024, a higher regional court overturned an earlier decision preventing the trial of Formanek, then 100, who was accused of aiding and abetting 3,322 murders as a Sachsenhausen guard between 1943 and 1945. The court ruled that the medical evidence was insufficient to establish his inability to stand trial. Formanek died on 2 April 2025, aged 100, before a trial could begin. He was never convicted in these proceedings.

Wie die Verteidigung zurückschlägt

Weil die Ausrede „Ich habe nur Befehle befolgt“ nicht mehr funktioniert, setzen Verteidigungsteams auf drei Strategien.

Die erste Erklärung ist die Leugnung seiner Anwesenheit. Schütz behauptete, den Krieg als Landarbeiter in der Nähe von Pasewalk verbracht zu haben, gab an, sich aufgrund seines Alters zu irren, und beteuerte, nichts von den Gräueltaten im Lager gewusst zu haben. Die Staatsanwaltschaft konterte mit SS-Akten, die einen Unteroffizier der Waffen-SS mit genau seinem Namen, Geburtsdatum und Geburtsort auswiesen, der in Sachsenhausen stationiert war.

Der zweite Angriff zielte auf die juristische Argumentation ab. Schütz’ Anwalt argumentierte, dass die Tätigkeit als Wachmann nicht ausreiche und die Staatsanwaltschaft eine Person mit einer konkreten Hinrichtung oder Gewalttat in Verbindung bringen müsse. Die Richter wiesen dies wiederholt zurück und urteilten, dass die Sicherung des Lagergeländes und die Besetzung der Wachtürme das Tötungssystem des Lagers stützten.

Der dritte Punkt ist der Gesundheitszustand. Bei Angeklagten im Alter von 95 bis 101 Jahren ist die Verhandlungsfähigkeit der zentrale Streitpunkt. Formaneks Verteidigung konnte ein untergeordnetes Gericht zunächst davon überzeugen, dass sein Zustand eine Verhandlung unmöglich mache, bis ein höheres Gericht die medizinischen Gutachten als unzureichend einstufte. Selbst wenn Angeklagte als verhandlungsfähig gelten, sind die Anhörungen in der Regel auf etwa zwei bis zweieinhalb Stunden pro Tag begrenzt.

Warum sich die öffentliche Stimmung geändert hat

In den 1960er Jahren wünschten sich viele Deutsche einen endgültigen Schlussstrich unter die Vergangenheit. Da sie mit dem Wirtschaftswunder beschäftigt waren, empfanden sie die Prozesse als unangenehmes Wiederaufreißen alter Wunden. Der Staatsanwalt Fritz Bauer, der die Frankfurter Auschwitz-Prozesse leitete, erhielt Morddrohungen und erklärte, sein Amt zu verlassen, sei wie das Betreten fremden Territoriums. Erst mit den Studentenprotesten von 1968 begann eine jüngere Generation, Fragen nach dem Verhalten ihrer Eltern während des Krieges zu stellen.

Heute herrscht eine dringliche Stimmung. Die Mainstream-Medien berichten ausführlich über diese Prozesse, Institutionen unterstützen sie, und die meisten Menschen sehen sie als moralische Pflicht gegenüber den Opfern. Es gibt auch eine unangenehme, gemeinsame Scham. Viele Deutsche geben offen zu, dass das System diesen Männern ein langes, ruhiges Leben ermöglichte und erst eingriff, als sie zu gebrechlich für eine Haftstrafe waren. Vereinzelte Stimmen kritisieren zwar immer noch die Prozessführung gegen Großväter, doch die vorherrschende Meinung ist, dass das Gesetz den jungen SS-Mann verurteilen muss, nicht den gebrechlichen, älteren Mann, der er geworden ist.

Häufig gestellte Fragen

  1. Why wasn’t this guard prosecuted seventy years ago?

Because German courts traditionally required evidence linking defendants to specific crimes, prosecuting former guards who had not personally carried out killings was difficult. Simply serving as a guard was generally not enough to establish criminal responsibility, and the statute of limitations for manslaughter expired in West Germany in 1960. A different interpretation of the existing law emerged in the 2011 Demjanjuk trial and received confirmation from Germany’s Federal Court of Justice in 2016.

  1. Kann ein Hundertjähriger wirklich vor Gericht gestellt werden?

Ja, mit Einschränkungen. Im Fall Sachsenhausen erklärte ein Gerichtssprecher, der Angeklagte solle bis zu zweieinhalb Stunden täglich teilnehmen können. Die Gerichte müssen sich medizinisch davon überzeugen, dass der Angeklagte die Anklagepunkte versteht, und Richter haben Urteile aufgehoben, die Angeklagte aufgrund schwacher Beweislage für verhandlungsunfähig erklärt hatten.

  1. Was war der erste Sachsenhausen-Prozess nach dem Krieg?

Der sowjetische Militärgerichtshof in Berlin tagte im Oktober 1947. Er verhandelte den Fall von 16 hochrangigen Funktionären, darunter Kommandant Anton Kaindl, und verurteilte sie alle im November 1947.

  1. Welche Verteidigungsstrategien wenden ehemalige Wachleute heute an?

Im Wesentlichen drei Argumente: Sie leugnen, jemals im Lager gewesen zu sein, argumentieren, dass Wachdienst allein keine Beihilfe darstellt, und behaupten, zu krank für eine Verhandlung zu sein. Offizielle SS-Akten widerlegen in der Regel das erste Argument, und Richter haben das zweite zurückgewiesen.

  1. Spielen diese späten Gerichtsverhandlungen noch eine Rolle, wenn der Angeklagte möglicherweise vor Haftantritt stirbt?

Viele Deutsche sehen sie als symbolisch, aber notwendig an. Schütz wurde noch zu Lebzeiten verurteilt und bestraft, womit ein Präzedenzfall geschaffen wurde. Die vorherrschende öffentliche Meinung ist, dass die Verantwortung für systematische Gräueltaten nicht verjährt und dass ein Urteil, selbst ein spätes, den Opfern Ehre erweist.

Operation Bernhard: How Sachsenhausen Prisoners Were Forced to Forge British Money

Operation Bernhard: Wie Häftlinge in Sachsenhausen gezwungen wurden, britisches Geld zu fälschen

Stellen Sie sich eine Banknote vor, die so realistisch aussieht, dass selbst die Bank von England die Fälschungen angeblich für echt hielt. Und nun stellen Sie sich vor, wer sie hergestellt hat: nicht etwa geschickte Kriminelle in einer geheimen Werkstatt, sondern Gefangene in einem Konzentrationslager bei Berlin, die unter der Aufsicht der Wachen arbeiteten …

mehr lesen
The Rosenstraße Protest: When Berliners Protested the Deportation of Jewish Family Members

Der Rosenstraßen-Protest: Als Berliner gegen die Deportation jüdischer Familienmitglieder protestierten

Können Sie sich vorstellen, Ende Februar 1943 auf einer kalten Straße in Berlin zu stehen, während Ihr Mann in einem Gebäude gefangen ist, das Sie zwar sehen, aber nicht betreten können? Zehn Jahre lang hat Ihnen Ihre Regierung eingeredet, dass Widerstand gefährlich sei. Sollten Sie nach Hause zurückkehren und abwarten, oder sollten Sie …

mehr lesen
a group of visitors, including adults and children, on a guided tour of the Sachsenhausen Concentration Camp

Gruppenbuchungsanfrage

Planen Sie einen Gruppenbesuch der Gedenkstätte des Konzentrationslagers Sachsenhausen ab Berlin? Füllen Sie das untenstehende Formular aus, um eine private oder Gruppenführung anzufragen. Unser Team meldet sich umgehend bei Ihnen mit Informationen zu Verfügbarkeit und Preisen. Erleben Sie eine Führung, die auf die Bedürfnisse Ihrer Gruppe zugeschnitten ist.

Sie haben sich erfolgreich angemeldet!

Auf Pinterest pinnen